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Communität El Roi

Klingentalgraben 35

4057 Basel

+41 (0)61 681 27 36

el-roi{at}el-roi.ch

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"Stöckli"

(älteren Schwestern):

Claragraben 114

4057 Basel

 

+41 (0)61 681 25 77

 

So finden Sie uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch unseren Gebetsdienst und unsere Gastfreundschaft wollen wir diese Zusage Gottes an die Menschen weitergeben. Menschen auf Wanderung, oder vielleicht sogar auf der Flucht wie Hagar (Flucht vor Konflikten, vor der Alltagsrealität, vor den Anderen, vor sich selbst), dürfen ein Stück Zuflucht finden, die Stimme Gottes vernehmen, und so gestärkt und erneuert in den Alltag zurückkehren.

 

 

In Gottes liebender Gegenwart darf ich sein und:

 

MICH ANSEHEN LASSEN                        auch in meiner Not, meiner Schwachheit und

                                                               meinem Versagen   

ICH BIN ANGESEHEN                             und

ICH DARF ANSEHEN                              IHN

                                                               und woher ich komme

                                                               und wo ich gerade stehe

                                                               und    

FRAGEN UND HÖREN                            wohin Er mich führen will

                                                               („Ich will dich mit meinen Augen leiten“ Ps.32:8)

                                                               und

VERTRAUEN                                           dass Sein Weg mit mir das Geheimnis Seiner Liebe zu

                                                               mir ist, das Er mir schrittweise enthüllen will.

 

 

Textfeld: Der Name „El Roi“ ist der biblischen Geschichte aus dem ersten Buch Mose (16,13) entnommen. In der Wüste begegnet Gott der entlaufenen Sklavin Hagar. Er ruft sie mit Namen, gibt ihr Wegweisung in ihrer Not und eine Verheissung mit auf den Weg. Darauf antwortet sie mit den Worten „El Roi“, auf Hebräisch „Der Gott meines Sehens“. Gott hat sich ihr zu erkennen gegeben und ist dadurch zum "Gott, der mich sieht" und zum "Gott, den ich sehen schauen darf" geworden.
Als Schwestern leben wir von dieser Zusage: Gott sieht mich, schaut mich mit liebenden Augen an, gibt mir Ansehen, leitet mich mit seinen Augen. In Jesus Christus hat er sich mir zu erkennen gegeben, ist mir unendlich nahe gekommen, gibt mir Wegweisung und Verheissung. Aus diesem Sein in Gottes Blickfeld darf ich selber mit wachsamen Augen durch die Welt gehen. Aus dem Gesehen-Werden, darf ich hinsehen, ganz besonders auf die „Hagars“ unserer Zeit.